Was Excel-Vorlagen gut macht
Excel ist maximal flexibel und kostenlos verfügbar – wer Formeln liebt, baut sich jedes System selbst. Preislich liegt Excel-Vorlagen bei gratis bis Office-Abo (frei).
Wo BudgetHub für die Schweiz passt
Pflegeintensiv, fehleranfällig und unterwegs unpraktisch. Formeln brechen, Versionen geraten durcheinander. BudgetHub hat Kategorien, Auswertungen und Sparziele eingebaut und ist überall verfügbar.
Der Unterschied auf einen Blick
Die wichtigsten Punkte im direkten Vergleich:
- Schweizer Kontext (CHF, Prämienregionen, Säule 3a): bei BudgetHub eingebaut
- Datenschutz: BudgetHub nach Schweizer DSG/DSGVO, manuell
- Free-Plan: BudgetHub dauerhaft kostenlos, ohne Kreditkarte
- Gemeinsame Budgets: Hubs für Paare & Familien
- Excel-Vorlagen: gratis bis Office-Abo
Was der Wechsel kostet – und was er spart
Excel-Vorlagen ist gratis, sofern ein Office-Zugang vorhanden ist. BudgetHub hat einen dauerhaft kostenlosen Plan ohne Kreditkarte; die kostenpflichtigen Pläne liegen bei CHF 6.90 im Monat für Einzelpersonen und CHF 11.90 für Familien.
Bei einem Abo von rund CHF 100 im Jahr sind das über fünf Jahre CHF 500 – ein Betrag, der die Frage rechtfertigt, ob der Funktionsumfang für deinen Alltag tatsächlich gebraucht wird. Rechne dabei nicht die Featureliste, sondern die Funktionen, die du im letzten Monat wirklich genutzt hast.
So wechselst du zu BudgetHub
Der häufigste Fehler beim Wechsel ist, alles importieren zu wollen. Mach es einfacher: Übernimm zuerst nur deine Fixkosten, lege 2–3 Budgets und ein Sparziel an und optimiere nach dem ersten Monat. BudgetHub bietet einen dauerhaft kostenlosen Plan – ohne Kreditkarte und ohne Bankverknüpfung. In wenigen Minuten startklar.
Woran fertige Excel-Vorlagen scheitern
Meist nicht am Konzept, sondern an der Anpassung. Eine heruntergeladene Vorlage passt in den Kategorien nie ganz, und beim Umbauen zerbricht die Formelstruktur – dann steht man mit einer halb funktionierenden Tabelle da.
Der zweite Punkt ist die Mehrgeräte-Nutzung. Eine Datei auf dem Rechner wird nicht geführt, wenn die Ausgabe unterwegs anfällt – und Ausgaben fallen unterwegs an.
Wie du deine Daten mitnimmst
Vor dem Wechsel lohnt ein Export der bisherigen Daten – die meisten Apps bieten CSV oder Excel an. Wer das versäumt und das alte Konto löscht, verliert den Verlauf endgültig; einige Anbieter geben Daten nach der Kündigung nicht mehr heraus.
Praktisch reicht meist der Export der letzten zwölf Monate. Er genügt, um Durchschnittswerte pro Kategorie zu bilden, und diese Werte sind die brauchbare Grundlage für das neue Budget – nicht der vollständige Verlauf über Jahre.
