Die vier Schritte der Budgetplanung
1) Netto-Einnahmen inkl. 13. Monatslohn als Muster erfassen. 2) Alle Fixkosten sammeln – in der Schweiz dominieren Miete, Krankenkassenprämien pro Person, Versicherungen, Serafe und die Steuerrückstellung. 3) Variable Kosten (Lebensmittel, Mobilität, Freizeit) mit echten Zahlen aus 4 Wochen Tracking statt Bauchgefühl ansetzen. 4) Sparziel als festen Posten zuerst einplanen.
Der Unterschied zu Deutschland & Co.
Schweizer Budgetplanung braucht eigene Posten: Prämien pro Kopf statt Familienversicherung, Steuern als monatliche Reserve statt Lohnabzug (ausser Quellensteuer), 3a als Spar- UND Steuerinstrument.
Werkzeug statt Excel-Bastelei
Vorlagen helfen beim Start – gepflegt wird ein Budget in einem Werkzeug, das rechnet und erinnert.
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