Fokus auf das Wesentliche
Miete/WG, Krankenkasse, Essen, ÖV (Halbtax), Studium, Freizeit, kleines Sparen.
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In BudgetHub setzt du das direkt in ein lebendiges Budget um – kostenlos.
Die kurze Antwort: Ein Studi-Budget lebt von wenigen, klar getrennten Posten – Wohnen, Krankenkasse, Essen und ÖV decken das Meiste ab. Wer schon im Studium anfängt zu budgetieren, baut die Gewohnheit auf, die später beim ersten vollen Lohn den Unterschied macht.
Beträge sind Richtwerte – passe sie an deine Situation an. Lade die Vorlage als CSV herunter oder erstelle sie direkt in BudgetHub.
Miete/WG, Krankenkasse, Essen, ÖV (Halbtax), Studium, Freizeit, kleines Sparen.
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Beginne mit den vier grössten Posten – Wohnen, Krankenkasse, Essen und ÖV – und plane erst danach Freizeit und Sparen. Für knappe Budgets gilt: lieber wenige Kategorien konsequent führen als viele halbherzig.
Das hängt stark von der Wohnsituation ab – WG oder Elternhaus macht den grössten Unterschied. Die Krankenkasse ist auch mit Prämienverbilligung ein fixer Monatsposten, der eingeplant werden muss.
Ja, aber weniger wegen des Betrags als wegen der Gewohnheit. Wer mit kleinen Beträgen anfängt, hat die Routine bereits, wenn der erste volle Lohn kommt – dann wirkt sie richtig.
Die kurze Antwort: Eine Paar-Budget-Vorlage braucht genau eine Entscheidung – wie werden gemeinsame Kosten aufgeteilt: hälftig oder einkommensproportional. Der Rest ist Transparenz: ein gemeinsamer Topf für Fixkosten, persönliche Beträge bleiben privat.
Die kurze Antwort: Ein Budget im Ruhestand baut auf festen Einnahmen aus AHV und Pensionskasse, rechnet aber mit höheren Gesundheitskosten. Wer Erspartes zusätzlich nutzt, plant den Vermögensverzehr bewusst statt nach Gefühl.
Die kurze Antwort: Ein Budget für Selbstständige muss drei Dinge leisten, die ein Angestelltenbudget nicht kennt – schwankende Einnahmen glätten, Steuern zurückstellen und die eigene Vorsorge selbst organisieren. Der Trick ist, sich einen festen «Lohn» auszuzahlen.