Geschäft und Privat trennen
Klare Trennung, Reserve für schwache Monate, Steuern und 3a einplanen.
Glätten
Zahle dir einen festen 'Lohn' aus und glätte so Schwankungen.
In BudgetHub setzt du das direkt in ein lebendiges Budget um – kostenlos.
Die kurze Antwort: Ein Budget für Selbstständige muss drei Dinge leisten, die ein Angestelltenbudget nicht kennt – schwankende Einnahmen glätten, Steuern zurückstellen und die eigene Vorsorge selbst organisieren. Der Trick ist, sich einen festen «Lohn» auszuzahlen.
Beträge sind Richtwerte – passe sie an deine Situation an. Lade die Vorlage als CSV herunter oder erstelle sie direkt in BudgetHub.
Klare Trennung, Reserve für schwache Monate, Steuern und 3a einplanen.
Zahle dir einen festen 'Lohn' aus und glätte so Schwankungen.
In BudgetHub setzt du das direkt in ein lebendiges Budget um – kostenlos.
Indem du dir aus dem Geschäftskonto einen festen monatlichen «Lohn» auszahlst, der auch schwache Monate übersteht. Gute Monate füllen eine Reserve, aus der schwache Monate gedeckt werden – so glättest du die Schwankungen.
Das hängt von Kanton und Einkommen ab, aber eine Rückstellung ist Pflicht, weil Steuern nachträglich per Rechnung kommen. Behandle sie als festen Monatsposten, nicht als Restbetrag – sonst fehlt das Geld bei der Rechnung.
Ohne Arbeitgeber gibt es keine automatische Pensionskasse. Die Säule 3a wird wichtiger und der Maximalbetrag für Selbstständige ohne PK ist höher. Plane die Vorsorge als festen Budgetposten ein, nicht als das, was am Ende übrig bleibt.
Die kurze Antwort: Ein Studi-Budget lebt von wenigen, klar getrennten Posten – Wohnen, Krankenkasse, Essen und ÖV decken das Meiste ab. Wer schon im Studium anfängt zu budgetieren, baut die Gewohnheit auf, die später beim ersten vollen Lohn den Unterschied macht.
Die kurze Antwort: Eine Paar-Budget-Vorlage braucht genau eine Entscheidung – wie werden gemeinsame Kosten aufgeteilt: hälftig oder einkommensproportional. Der Rest ist Transparenz: ein gemeinsamer Topf für Fixkosten, persönliche Beträge bleiben privat.
Die kurze Antwort: Ein Budget im Ruhestand baut auf festen Einnahmen aus AHV und Pensionskasse, rechnet aber mit höheren Gesundheitskosten. Wer Erspartes zusätzlich nutzt, plant den Vermögensverzehr bewusst statt nach Gefühl.