Warum gemeinsam budgetieren?
Wenn beide dieselben Zahlen sehen, verschwinden Missverständnisse. Gemeinsame Ziele werden sichtbar und erreichbar.
Hubs in BudgetHub
Mit Hubs führst du getrennte Haushalte (privat, Familie, WG) und lädst Mitglieder per E-Mail ein – jeder Hub mit eigenen Konten und Budgets.
In BudgetHub setzt du das direkt in ein lebendiges Budget um – kostenlos.
Die Struktur, die Streit vermeidet
Ein gemeinsamer Bereich für Fixkosten und Rückstellungen, dazu persönliche Bereiche. Bei gemeinsamen Kosten von rund CHF 3'000 im Monat wird so sichtbar, was der Haushalt kostet, ohne dass persönliche Ausgaben erklärungsbedürftig werden.
Was BudgetHub kostet
Für Haushalte gibt es zwei Stufen: CHF 6.90 im Monat oder CHF 69 im Jahr für Einzelpersonen und CHF 11.90 im Monat oder CHF 119 im Jahr für den Familienzugang mit mehreren Personen und gemeinsamen Bereichen. Der Free-Plan bleibt dauerhaft kostenlos und ohne Kreditkarte nutzbar.
Für Haushalte lohnt sich die Rechnung pro Person: Der Familienzugang kostet weniger als zwei Einzelabos und ist genau dann sinnvoll, wenn beide dieselben Zahlen sehen sollen. Führt nur eine Person das Budget, reicht das Einzelabo – der gemeinsame Bereich bringt dann nichts, was ein Export nicht auch leistet.
Anteilig statt hälftig
Bei ungleichen Einkommen führt hälftige Teilung dazu, dass der weniger verdienende Teil kaum persönlichen Spielraum behält. Anteilig zum Nettoeinkommen bedeutet: bei CHF 6'000 und CHF 4'000 im Verhältnis 60 zu 40.
Bei gemeinsamen Kosten von CHF 3'000 trägt Person A also CHF 1'800, Person B CHF 1'200. Hälftig geteilt hätte Person B CHF 300 weniger für sich – der Unterschied wirkt klein und entscheidet, ob sich beide gleich behandelt fühlen.
Rückstellungen sind der eigentliche Unterschied
Fixkosten und variable Ausgaben sind in jedem Haushalt schnell erfasst. Woran gemeinsame Budgets scheitern, sind die Posten dazwischen: Steuern, Zahnarzt und Selbstbehalt für mehrere Personen, Serafe, Ferien, Schulkosten. Sie kommen jährlich und treffen dann beide.
Die Lösung ist mechanisch: Jahresbetrag durch zwölf, als Fixposten geführt. Bei einer Familie sind es eher CHF 900 bis 1'400 monatlich, weil Zahnarzt, Selbstbehalt und Schulkosten pro Kind anfallen. Wer diesen Betrag als gemeinsame Position führt, muss ihn nicht jedes Mal neu aushandeln.
Was Schweizer Haushalte zusätzlich brauchen
Zwei Posten machen ein Schweizer Familienbudget aus, und beide skalieren mit der Personenzahl: die Krankenkassenprämie, die für jedes Haushaltsmitglied einzeln anfällt, und die Steuern, die separat in Rechnung gestellt werden statt an der Quelle abgezogen.
In einem Haushalt mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern sind es schnell CHF 1'800 bis 2'400 im Monat, weil die Prämie pro Kopf anfällt. Genau deshalb kippen Familienbudgets nach ausländischer Vorlage besonders zuverlässig: Sie kennen keinen Posten, der sich mit der Personenzahl vervielfacht.
