Für Privathaushalte: App statt Software
Klassische Desktop-Software ist für Haushaltsbudgets weitgehend abgelöst. Was zählt, ist Erfassung dort, wo die Ausgabe passiert – also auf dem Handy – und eine Auswertung, die man versteht. Eine Web-App mit Mobile-Zugang deckt beides ab, ohne Installation und ohne Versionschaos.
Excel ist Software – und trotzdem meist die falsche Wahl
Excel ist maximal flexibel und kostenlos vorhanden. Der Preis dafür ist Pflegeaufwand: Formeln brechen, Versionen laufen auseinander, unterwegs ist es unbrauchbar. Für den Einstieg gut, auf Dauer teuer in Zeit. Wer Vorlagen sucht: Schweizer Budget-Vorlagen.
Für Fachstellen und Budgetberatung
Wer beruflich mit Budgets arbeitet, braucht anderes: strukturierte Vorlagen, saubere Kategorien, Export und vor allem Datenschutz – Klientendaten gehören nicht in eine App mit Zwangs-Bankanbindung. Mehr dazu: BudgetHub für Fachstellen.
Die Auswahlkriterien
CHF-nativ statt umgerechnet. Schweizer Fixkosten als eigene Konzepte (Krankenkasse, Serafe, Säule 3a, Steuern). Mehrbenutzer-Fähigkeit für Haushalte. Und die Frage, die alles entscheidet: Musst du dafür ein Bankkonto verbinden? In BudgetHub setzt du das direkt in ein lebendiges Budget um – kostenlos.
