In fünf Schritten
Einnahmen erfassen, Fixkosten auflisten, variable Kosten schätzen, Sparziel setzen, regelmässig prüfen.
Dranbleiben
Ein Budget wirkt nur, wenn du es pflegst – eine App hilft.
In BudgetHub setzt du das direkt in ein lebendiges Budget um – kostenlos.
In drei Schritten zum ersten Budget
Nettoeinkommen erfassen, Fixkosten und Rückstellungen abziehen, den Rest bewusst verteilen. Bei CHF 6'000 netto bleiben nach CHF 2'500 Fixkosten und CHF 600 Rückstellungen rund CHF 2'900 für Lebenshaltung und Sparen.
Was BudgetHub kostet
Der Free-Plan ist dauerhaft kostenlos und ohne Kreditkarte nutzbar – er deckt Budget, Kategorien und Auswertung ab. Die bezahlten Pläne liegen bei CHF 6.90 im Monat oder CHF 69 im Jahr für Einzelpersonen und CHF 11.90 im Monat oder CHF 119 im Jahr für Familien mit gemeinsamen Bereichen.
Der Vergleichsmassstab sollte nicht die Featureliste sein, sondern die Funktionen, die du im letzten Monat tatsächlich genutzt hast. Ein Abo lohnt sich, wenn es eine wiederkehrende Aufgabe abnimmt – nicht, weil es mehr kann.
Die ersten drei Monate
Am Anfang steht die Erfassung, nicht die Methode. Wer einen Monat lang alle Ausgaben notiert – ohne sie zu bewerten –, hat danach Daten statt Vermutungen. Fast alle unterschätzen dabei Lebensmittel und Kleinausgaben deutlich.
Erst danach kommt die Struktur, und erst im dritten Monat die Feinjustierung. Ein Budget, das im ersten Monat perfekt aufgeht, war zu grosszügig gerechnet.
Rückstellungen sind der eigentliche Unterschied
Fixkosten und variable Ausgaben hat man im ersten Budget meist beisammen. Was fehlt, sind die Posten dazwischen: Steuern, Zahnarzt, Selbstbehalt, Serafe, Ferien, Reparaturen – Rechnungen, die im ersten Jahr noch gar nicht aufgetaucht sind und deshalb nicht eingeplant werden.
Die Lösung ist mechanisch: Jahresbetrag durch zwölf, als Fixposten geführt. Im ersten eigenen Budget beginnt man am besten mit dreien – Steuern, Zahnarzt, Ferien – und ergänzt die übrigen im zweiten Jahr, wenn die realen Rechnungen bekannt sind.
Was Schweizer Haushalte zusätzlich brauchen
Zwei Posten überraschen beim ersten eigenen Budget am zuverlässigsten: die Krankenkassenprämie, die man ab dem ersten Monat selbst bezahlt, und die Steuern, die nicht vom Lohn abgezogen, sondern später in Rechnung gestellt werden.
Zusammen machen sie für einen mittleren Haushalt CHF 1'000 bis 1'500 im Monat aus. Im ersten eigenen Budget sind sie der häufigste Grund für die böse Überraschung im zweiten Jahr: Die Prämie kommt ab dem ersten Monat, die Steuerrechnung erst später – und trifft dann auf ein Budget, das sich an den vollen Lohn gewöhnt hat.
