Eine App für alle Geräte
Als PWA installierst du BudgetHub in Sekunden auf iPhone, Android und Desktop – immer synchron, immer aktuell.
Keine Installationshürde
Kein App-Store-Download nötig: Seite öffnen, «Zum Startbildschirm hinzufügen» – fertig.
In BudgetHub setzt du das direkt in ein lebendiges Budget um – kostenlos.
Worauf es plattformübergreifend ankommt
Wenn im Haushalt beide Systeme vorkommen, ist eine plattformunabhängige Lösung praktisch Pflicht. Eine installierbare Web-App funktioniert auf beiden Systemen identisch und braucht keine getrennten Versionen.
Was BudgetHub kostet
Der Free-Plan ist dauerhaft kostenlos und ohne Kreditkarte nutzbar – er deckt Budget, Kategorien und Auswertung ab. Die bezahlten Pläne liegen bei CHF 6.90 im Monat oder CHF 69 im Jahr für Einzelpersonen und CHF 11.90 im Monat oder CHF 119 im Jahr für Familien mit gemeinsamen Bereichen.
Der Vergleichsmassstab sollte nicht die Featureliste sein, sondern die Funktionen, die du im letzten Monat tatsächlich genutzt hast. Ein Abo lohnt sich, wenn es eine wiederkehrende Aufgabe abnimmt – nicht, weil es mehr kann.
Was auf dem Handy zählt
Der entscheidende Faktor ist die Erfassungsdauer. Wer für eine Ausgabe dreissig Sekunden und fünf Taps braucht, erfasst nach zwei Wochen nichts mehr. Unter zehn Sekunden bleibt es eine Gewohnheit.
Zweiter Punkt: Offline-Fähigkeit. Ausgaben fallen im Laden an, nicht am Schreibtisch – ein Werkzeug, das ohne Verbindung nicht funktioniert, verliert genau die Momente, auf die es ankommt.
Die fünf Auswahlkriterien
Unabhängig vom Anbieter entscheiden diese fünf Punkte darüber, ob ein Werkzeug im Alltag durchgehalten wird:
- Passt die Methode zu dir? Zero-Based gibt Struktur, nachverfolgende Ansätze verlangen weniger Pflege.
- Sind Schweizer Besonderheiten abgebildet – Krankenkasse, Steuerrückstellung, Säule 3a, Serafe?
- Kannst du deine Daten jederzeit exportieren? Ohne Export bist du an den Anbieter gebunden.
- Wie finanziert sich der Anbieter? Werbung und Vermittlungsprovisionen beeinflussen Empfehlungen.
- Braucht es eine Bankanbindung, oder geht es auch ohne?
Was Schweizer Haushalte zusätzlich brauchen
Zwei Posten unterscheiden ein Schweizer Budget von fast jeder ausländischen Vorlage: die Krankenkassenprämie, die pro Kopf privat bezahlt wird, und die Steuern, die nicht an der Quelle abgezogen, sondern separat in Rechnung gestellt werden.
Zusammen machen sie für einen mittleren Haushalt CHF 1'000 bis 1'500 im Monat aus. Ein Werkzeug, das sie nicht als eigene Kategorien vorsieht, führt verlässlich zu einem Budget, das im Frühling nicht mehr stimmt.
Was eine PWA kann und was nicht
Eine installierbare Web-App verhält sich nach dem Einrichten wie eine gewöhnliche App: eigenes Symbol auf dem Startbildschirm, Vollbild ohne Browserleiste, Start in unter zwei Sekunden. Der Unterschied liegt nicht in der Bedienung, sondern darin, wer dazwischensteht — bei einer PWA niemand.
Die Grenzen sind real und werden selten genannt. Auf dem iPhone funktionieren Benachrichtigungen erst ab iOS 16.4 und nur, wenn die App tatsächlich auf dem Startbildschirm liegt. Löscht iOS bei knappem Speicher Website-Daten, muss man sich neu anmelden — die Daten selbst liegen auf dem Server und gehen nicht verloren, aber der Moment ist unangenehm. Und Face ID lässt sich nicht als App-Sperre nutzen, wie es eine native App könnte.
Wer damit leben kann, gewinnt dafür: keine Store-Freigabe zwischen Fehlerbehebung und Verfügbarkeit, dieselbe Version auf Handy, Tablet und Rechner, und kein Anbieter, der 15 bis 30 Prozent des Abopreises für die Zahlungsabwicklung verlangt — was sich im Preis niederschlägt.
Einrichten auf iPhone und Android
Auf dem iPhone in Safari (nicht Chrome — dort fehlt die Funktion) das Teilen-Symbol antippen, «Zum Home-Bildschirm» wählen, bestätigen. Auf Android in Chrome erscheint meist von selbst ein Hinweis «App installieren»; andernfalls im Menü mit den drei Punkten «App installieren» oder «Zum Startbildschirm hinzufügen».
Danach lohnt sich ein Test: Flugmodus einschalten und die App öffnen. Bereits geladene Ansichten bleiben verfügbar, neue Buchungen werden nach dem Wiederverbinden übertragen. Wer das einmal ausprobiert hat, weiss, worauf im Zug ohne Empfang Verlass ist — und worauf nicht.
