Schluss mit Abtippen
Statt jede Buchung manuell zu erfassen, importierst du den Bankauszug als CSV. BudgetHub erkennt Datum, Betrag und Beschreibung selbstständig.
Presets für Schweizer Banken
Vorlagen für PostFinance, UBS, Raiffeisen, ZKB, neon, Yuh, Revolut und Wise – inklusive automatischer Kategorisierung und Dubletten-Schutz.
In BudgetHub setzt du das direkt in ein lebendiges Budget um – kostenlos.
So läuft der Import konkret ab
Kontoauszug im E-Banking als CSV exportieren, in der App hochladen, Kategorien prüfen. Für die grossen Schweizer Banken gibt es Presets, sodass Spalten und Datumsformat automatisch erkannt werden. Der ganze Vorgang dauert wenige Minuten pro Monat.
Was BudgetHub kostet
Der Free-Plan ist dauerhaft kostenlos und ohne Kreditkarte nutzbar – er deckt Budget, Kategorien und Auswertung ab. Die bezahlten Pläne liegen bei CHF 6.90 im Monat oder CHF 69 im Jahr für Einzelpersonen und CHF 11.90 im Monat oder CHF 119 im Jahr für Familien mit gemeinsamen Bereichen.
Beim Preis lohnt die Frage, wie sich ein Anbieter sonst finanziert. Kostenlose Finanz-Apps verdienen häufig über Vermittlungsprovisionen oder ausgewertete Transaktionsdaten – beides beeinflusst, was sie empfehlen. Ein Abo ist in dieser Hinsicht die transparentere Variante: Du weisst, wofür du zahlst, und bist nicht das Produkt.
Import ohne Bankverknüpfung
Fast alle Schweizer Banken bieten einen CSV- oder Camt-Export der Kontobewegungen an – meist unter «Umsätze exportieren» im E-Banking. Damit lassen sich Daten übernehmen, ohne einem Drittanbieter Zugriff aufs Konto zu geben.
Praktisch genügt ein Export pro Monat. Er dauert zwei Minuten und liefert dieselbe Datengrundlage wie eine permanente Verknüpfung – ohne den dauerhaften Lesezugriff.
Rückstellungen sind der eigentliche Unterschied
Fixkosten und variable Ausgaben bildet jedes Werkzeug ab. Woran die meisten scheitern, sind die Posten dazwischen: Steuern, Zahnarzt, Selbstbehalt, Serafe, Ferien, Reparaturen. Sie kommen jährlich oder unregelmässig und sprengen jeden Monat, in dem sie auftauchen.
Die Lösung ist mechanisch: Jahresbetrag durch zwölf, als Fixposten geführt. Bei einem mittleren Haushalt sind das CHF 500 bis 900 monatlich – und genau dieser Betrag fehlt in den meisten selbstgebauten Budgets.
Was Schweizer Haushalte zusätzlich brauchen
Zwei Posten unterscheiden ein Schweizer Budget von fast jeder ausländischen Vorlage: die Krankenkassenprämie, die pro Kopf privat bezahlt wird, und die Steuern, die nicht an der Quelle abgezogen, sondern separat in Rechnung gestellt werden.
Zusammen machen sie für einen mittleren Haushalt CHF 1'000 bis 1'500 im Monat aus. Ein Werkzeug, das sie nicht als eigene Kategorien vorsieht, führt verlässlich zu einem Budget, das im Frühling nicht mehr stimmt.
Welche Formate die Banken liefern
Verbreitet sind CSV und der Bankstandard Camt. CSV lässt sich in praktisch jedem Werkzeug einlesen, Camt ist strukturierter und enthält mehr Details zur Buchung.
Zu finden ist der Export im E-Banking meist unter «Umsätze» oder «Kontoauszug», mit wählbarem Zeitraum. Ein Export pro Monat genügt und dauert zwei Minuten.
