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App-Vergleich

Alternative zu Buddy: BudgetHub im Vergleich

Die kurze Antwort: Buddy kostet CHF 49 im Jahr, CHF 11 im Monat oder CHF 100 einmalig und ist stark, wenn gemeinsame Budgets mit Ausgleichsvorschlägen für dich zählt. BudgetHub ist die Schweizer Alternative mit dauerhaft kostenlosem Plan, CHF-nativer Rechnung und ohne Zwang zur Bankverknüpfung – der Wechsel dauert rund 20 Minuten.

Von Leutrim MiftarajGründer von BudgetHub, MSc Innovation Management (FFHS)Aktualisiert Februar 2026Autor von «Identity Over Discipline»Methodik & Datenquellen

Was Buddy gut macht

Buddy ist freundlich gestaltet, motivierend formuliert und stark bei gemeinsamen Budgets mit Ausgleichsvorschlägen – läuft auch auf der Apple Watch. Preislich liegt Buddy bei CHF 49/Jahr, CHF 11/Monat oder CHF 100 einmalig (mehrsprachig).

Wo BudgetHub für die Schweiz passt

Kein spezifischer Schweizer Kontext (Prämienregionen, 3a, Steuerlogik). Für CH-Nutzer:innen, die regionale Budget-Realität wollen, ist BudgetHub passender.

Der Unterschied auf einen Blick

Die wichtigsten Punkte im direkten Vergleich:

  • Schweizer Kontext (CHF, Prämienregionen, Säule 3a): bei BudgetHub eingebaut
  • Datenschutz: BudgetHub nach Schweizer DSG/DSGVO, keine Pflicht-Bankanbindung
  • Free-Plan: BudgetHub dauerhaft kostenlos, ohne Kreditkarte
  • Gemeinsame Budgets: Hubs für Paare & Familien
  • Buddy: CHF 49/Jahr, CHF 11/Monat oder CHF 100 einmalig

Was der Wechsel kostet – und was er spart

Buddy kostet CHF 49 im Jahr, CHF 11 im Monat oder CHF 100 einmalig. BudgetHub hat einen dauerhaft kostenlosen Plan ohne Kreditkarte; die kostenpflichtigen Pläne liegen bei CHF 6.90 im Monat für Einzelpersonen und CHF 11.90 für Familien.

Bei einem Abo von rund CHF 100 im Jahr sind das über fünf Jahre CHF 500 – ein Betrag, der die Frage rechtfertigt, ob der Funktionsumfang für deinen Alltag tatsächlich gebraucht wird. Rechne dabei nicht die Featureliste, sondern die Funktionen, die du im letzten Monat wirklich genutzt hast.

So wechselst du zu BudgetHub

Der häufigste Fehler beim Wechsel ist, alles importieren zu wollen. Mach es einfacher: Übernimm zuerst nur deine Fixkosten, lege 2–3 Budgets und ein Sparziel an und optimiere nach dem ersten Monat. BudgetHub bietet einen dauerhaft kostenlosen Plan – ohne Kreditkarte und ohne Bankverknüpfung. In wenigen Minuten startklar.

Was diese Lösung ausmacht

Buddy setzt auf Einfachheit und gemeinsames Budgetieren. Für Paare mit überschaubaren Anforderungen ist das oft genau richtig – bei komplexeren Haushalten mit Rückstellungen und mehreren Zielen stösst der Ansatz an Grenzen.

Methode schlägt Funktionsumfang

Budget-Apps unterscheiden sich weniger im Funktionsumfang als in der zugrunde liegenden Methode. Manche folgen dem Zero-Based-Prinzip, bei dem jeder Franken im Voraus zugeteilt wird. Andere arbeiten nachverfolgend: Sie zeigen, was ausgegeben wurde, und vergleichen es mit einem Richtwert.

Diese Wahl entscheidet mehr über den Erfolg als jede Funktionsliste. Wer Struktur braucht, kommt mit Zero-Based weiter; wer sich davon eingeengt fühlt, bricht damit ab und wäre mit einem nachverfolgenden Ansatz drangeblieben. Die durchgehaltene Methode schlägt die theoretisch bessere.

Die Schweizer Prüfpunkte

Vier Punkte, an denen internationale Apps regelmässig scheitern:

  • Krankenkassenprämie als eigene Kategorie – sie ist hier ein Fixkostenblock, kein Nebenposten.
  • Steuern als Rückstellung, weil sie nicht an der Quelle abgezogen werden.
  • Säule 3a als Vorsorge- und nicht als Sparkategorie, wegen der Bindung bis zur Pensionierung.
  • Serafe, Nebenkostenabrechnung und der 13. Monatslohn als eigene Positionen.

Häufige Fragen

Ist BudgetHub eine gute Alternative zu Buddy?+

Für Schweizer Nutzer:innen, die CHF-Fokus, Datenschutz nach DSG/DSGVO und gemeinsame Budgets wollen – ja. Buddy bleibt stark, wenn gemeinsame Budgets mit Ausgleichsvorschlägen für dich im Vordergrund steht.

Was kostet Buddy im Vergleich zu BudgetHub?+

Buddy kostet CHF 49 im Jahr, CHF 11 im Monat oder CHF 100 einmalig. BudgetHub hat einen dauerhaft kostenlosen Plan ohne Kreditkarte; die kostenpflichtigen Pläne liegen bei CHF 6.90 im Monat für Einzelpersonen und CHF 11.90 für Familien.

Brauche ich für BudgetHub eine Bankanbindung?+

Nein. BudgetHub funktioniert bewusst ohne Bankverknüpfung – das ist eine Datenschutz-Entscheidung, keine Einschränkung.

Wie lange dauert der Wechsel von Buddy?+

Rund 20 Minuten für die Fixkosten und zwei bis drei Budgets. Der häufigste Fehler ist, die ganze Historie importieren zu wollen – für die Planung genügt der aktuelle Monat.

Kann ich meine Daten aus Buddy mitnehmen?+

Sofern Buddy einen CSV-Export anbietet, lässt sich dieser in BudgetHub importieren. Für den Start reicht aber die manuelle Erfassung der Fixkosten – sie dauert wenige Minuten und ist sauberer als ein Import mit fremden Kategorien.

Welche Budget-Methode passt zu mir?+

Zero-Based, wenn du Struktur brauchst und jeden Franken zuteilen willst. Nachverfolgend, wenn dich strenge Vorgaben zum Abbruch bringen. Die durchgehaltene Methode schlägt die theoretisch bessere.

Woran erkenne ich eine gute Budget-App?+

Daran, ob sie zu deiner Methode passt, ob sie Schweizer Besonderheiten wie Krankenkasse, Steuern und Säule 3a abbildet, und ob du deine Daten jederzeit exportieren kannst.

Kann ich meine bisherigen Daten mitnehmen?+

In der Regel ja, über einen CSV- oder Excel-Export. Wichtig ist, ihn VOR der Kündigung zu machen – nach der Löschung geben viele Anbieter keine Daten mehr heraus.

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